Der Kunst-Garten

Gartenentwürfe von Joseph Furttenbach 1591-1667

25.April - 13. Juni 1999

In der Ausstellung waren die bis dahin noch nie ausgestellten Gartenentwürfe des in seiner Bedeutung für die Entwicklung der Baukunst weithin unterschätzten Baumeisters und Architekturtheoretikers zu sehen. Mit zahlreichen Grafiken und Abbildungen versehene Texte wurden ergänzt durch extra für diese Ausstellung gebaute Modelle historischer Gartenanlagen, sowie durch Gemälde und Originalgrafiken von Joseph Furttenbach. Den Bogen in die Gegenwart schlugen unter anderem bislang noch unveröffentlichte Entwurfszeichnungen von Peter Behrens aus dem Jahr 1907.
Großformatige Abbildungen von historischen Gärten und Entwürfen Joseph Furttenbachs suggerierten dem Besucher, sich in den Gartenräumen tatsächlich zu bewegen. Es entstand so nicht nur ein Dialog zwischen dem Ausstellungsbesucher und den Exponaten, sondern darüber hinaus auch zwischen den Gärten und der Architektur des Stadthauses.

Da sich Richard Meiers Architektur wesentlich über das Spannungsverhältnis zwischen Grün und Architektur erschließt, wurden die Terrassen des Stadthauses als "hängende Gärten" in die Ausstellungskonzeption einbezogen. Hier war unter anderem historisches Gartenmobiliar wie steinerne Skulpturen, Bänke und Vasen zu sehen. Schlusspunkt der Ausstellung war ein großes Labyrinth des Stockholmer Künstlers Ulf Rollof, dessen Arbeiten unter anderem schon auf der Dokumenta IX zu sehen waren.

Idee, Ausstellungsdesign und Realisierung:
Dr. Max Stemshorn
Wissenschaftliche Bearbeitung: Dr. Susanne Götz,
Dr.Ursula Quecke und Dr. Max Stemshorn
Grafik: Braun Engels Gestaltung, Ulm

Max Stemshorn
1999 – 1999

Stadthaus Ulm


Der Kunst-Garten

Gartenentwürfe von Joseph Furttenbach 1591-1667

25.April - 13. Juni 1999

In der Ausstellung waren die bis dahin noch nie ausgestellten Gartenentwürfe des in seiner Bedeutung für die Entwicklung der Baukunst weithin unterschätzten Baumeisters und Architekturtheoretikers zu sehen. Mit zahlreichen Grafiken und Abbildungen versehene Texte wurden ergänzt durch extra für diese Ausstellung gebaute Modelle historischer Gartenanlagen, sowie durch Gemälde und Originalgrafiken von Joseph Furttenbach. Den Bogen in die Gegenwart schlugen unter anderem bislang noch unveröffentlichte Entwurfszeichnungen von Peter Behrens aus dem Jahr 1907.
Großformatige Abbildungen von historischen Gärten und Entwürfen Joseph Furttenbachs suggerierten dem Besucher, sich in den Gartenräumen tatsächlich zu bewegen. Es entstand so nicht nur ein Dialog zwischen dem Ausstellungsbesucher und den Exponaten, sondern darüber hinaus auch zwischen den Gärten und der Architektur des Stadthauses.

Da sich Richard Meiers Architektur wesentlich über das Spannungsverhältnis zwischen Grün und Architektur erschließt, wurden die Terrassen des Stadthauses als "hängende Gärten" in die Ausstellungskonzeption einbezogen. Hier war unter anderem historisches Gartenmobiliar wie steinerne Skulpturen, Bänke und Vasen zu sehen. Schlusspunkt der Ausstellung war ein großes Labyrinth des Stockholmer Künstlers Ulf Rollof, dessen Arbeiten unter anderem schon auf der Dokumenta IX zu sehen waren.

Idee, Ausstellungsdesign und Realisierung:
Dr. Max Stemshorn
Wissenschaftliche Bearbeitung: Dr. Susanne Götz,
Dr.Ursula Quecke und Dr. Max Stemshorn
Grafik: Braun Engels Gestaltung, Ulm

Max Stemshorn
1999 – 1999

Stadthaus Ulm