Wengentor
2009 – 2012
Olgastraße, Ulm
An Stelle des historischen Neutors, an der Grenze zwischen dem mittelalterlichen Stadtkern und der klassizistischen Neustadt entstand ein nobles Wohn- und Geschäftshaus. In einem Architektenwettbewerb wurde unser Konzept prämiert und der weiteren Planung zugrunde gelegt. Die Fassade ist bewusst zurückhaltend und setzt sich in der Naturstein verkleideten Pfeilerstruktur mit traditionellen Gliederungssystemen auseinander.  Im Erdgeschoss sind Flächen für Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen. In den Obergeschossen befinden sich unterschiedlich zugeschnittene Einheiten, die als Büro oder Wohnung genutzt werden. Realisierung in Zusammenarbeit mit den Architekten im Klosterhof, Ulm. 

Im 19.Jh. wurde in Ulm das spätgotische Neutor, das den Zugang zur Altstadt markierte, abgerissen. Dieser wichtige Altstadtzugang war bis in die Gegenwart städtebaulich nicht mehr klar definiert. Im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens wurde unser Entwurf der weiteren Planung zugrunde gelegt. In Anlehnung an die gewaltige Baumasse des historischen Tortums hatten wir einen turmartigen Baukörper entwickelt. Die Fassaden bestehen aus mit Naturstein verkleideten Pfeilerreihen, zwischen denen Glaselemente eingefügt sind. Realisierung durch die Architekten am Klosterhof, Ulm.

Wengentor
2009 – 2012
Olgastraße, Ulm
An Stelle des historischen Neutors, an der Grenze zwischen dem mittelalterlichen Stadtkern und der klassizistischen Neustadt entstand ein nobles Wohn- und Geschäftshaus. In einem Architektenwettbewerb wurde unser Konzept prämiert und der weiteren Planung zugrunde gelegt. Die Fassade ist bewusst zurückhaltend und setzt sich in der Naturstein verkleideten Pfeilerstruktur mit traditionellen Gliederungssystemen auseinander.  Im Erdgeschoss sind Flächen für Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen. In den Obergeschossen befinden sich unterschiedlich zugeschnittene Einheiten, die als Büro oder Wohnung genutzt werden. Realisierung in Zusammenarbeit mit den Architekten im Klosterhof, Ulm. 

Im 19.Jh. wurde in Ulm das spätgotische Neutor, das den Zugang zur Altstadt markierte, abgerissen. Dieser wichtige Altstadtzugang war bis in die Gegenwart städtebaulich nicht mehr klar definiert. Im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens wurde unser Entwurf der weiteren Planung zugrunde gelegt. In Anlehnung an die gewaltige Baumasse des historischen Tortums hatten wir einen turmartigen Baukörper entwickelt. Die Fassaden bestehen aus mit Naturstein verkleideten Pfeilerreihen, zwischen denen Glaselemente eingefügt sind. Realisierung durch die Architekten am Klosterhof, Ulm.