Entwicklungsstudie für den Unteren Eselsberg

Die städtebauliche Entwicklung des unteren Eselsbergs entlang des Mähringer Wegs bietet großes Potential zur Schaffung neuer integrierter Wohnbauflächen und zur Stärkung des gesamten Eselsbergs als attraktiver Wohnstandort. Auf Grund der räumlichen Lage und verkehrlichen Anbindung des Gebietes zwischen Innenstadt und Wissenschaftsstadt ist dieser, bisher größtenteils als Kleingartensiedlung  genutzte Bereich prädestiniert für die Entwicklung eines neuen, attraktiven Wohnquartiers.

Die Lage im Ost-Hang mit Sicht auf die Ulmer Innenstadt bietet attraktive Rahmenbedingungen und Blickbeziehungen für die zukünftige Bebauung. Sie stellt jedoch auch eine große Herausforderung für die Erschließung des Gebietes dar. Im Rahmen mehrerer Testentwürfe mit unterschiedlichen Erschließungs- und Bebauungsstrukturen haben wir die städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Areal erprobt.

Der favorisierte Testentwurf gliedert das Untersuchungsgebiet auf Grund der stadträumlichen und topographischen Rahmenbedingungen in drei Nutzungsbereiche: Der westliche Teil des Gebietes in unmittelbarer Nähe zur neuen Straßenbahnhaltestelle ist als Quartierszentrum und Schulstandort geplant. Im mittleren Teil des Gebietes ist ein urbanes Wohnquartier mit Geschosswohnungsbauten in geöffneter Blockrandstruktur vorgesehen. Der östliche Teil soll als aufgelockertes Wohnquartier mit Punkt- und verdichteten Einfamilienhäusern entwickelt werden.

Der städtebauliche Entwurf war Grundlage für den Beschluss des Ulmer Gemeinderates, die Neustrukturierung des Unteren Eselsbergs entlang des Mähringer Weges weiter voranzutreiben (siehe https://buergerinfo.ulm.de/to0050.php?__ktonr=20401).

Philipp Kopp
Ulm
Entwicklungsstudie für den Unteren Eselsberg

Die städtebauliche Entwicklung des unteren Eselsbergs entlang des Mähringer Wegs bietet großes Potential zur Schaffung neuer integrierter Wohnbauflächen und zur Stärkung des gesamten Eselsbergs als attraktiver Wohnstandort. Auf Grund der räumlichen Lage und verkehrlichen Anbindung des Gebietes zwischen Innenstadt und Wissenschaftsstadt ist dieser, bisher größtenteils als Kleingartensiedlung  genutzte Bereich prädestiniert für die Entwicklung eines neuen, attraktiven Wohnquartiers.

Die Lage im Ost-Hang mit Sicht auf die Ulmer Innenstadt bietet attraktive Rahmenbedingungen und Blickbeziehungen für die zukünftige Bebauung. Sie stellt jedoch auch eine große Herausforderung für die Erschließung des Gebietes dar. Im Rahmen mehrerer Testentwürfe mit unterschiedlichen Erschließungs- und Bebauungsstrukturen haben wir die städtebaulichen Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Areal erprobt.

Der favorisierte Testentwurf gliedert das Untersuchungsgebiet auf Grund der stadträumlichen und topographischen Rahmenbedingungen in drei Nutzungsbereiche: Der westliche Teil des Gebietes in unmittelbarer Nähe zur neuen Straßenbahnhaltestelle ist als Quartierszentrum und Schulstandort geplant. Im mittleren Teil des Gebietes ist ein urbanes Wohnquartier mit Geschosswohnungsbauten in geöffneter Blockrandstruktur vorgesehen. Der östliche Teil soll als aufgelockertes Wohnquartier mit Punkt- und verdichteten Einfamilienhäusern entwickelt werden.

Der städtebauliche Entwurf war Grundlage für den Beschluss des Ulmer Gemeinderates, die Neustrukturierung des Unteren Eselsbergs entlang des Mähringer Weges weiter voranzutreiben (siehe https://buergerinfo.ulm.de/to0050.php?__ktonr=20401).

Philipp Kopp
Ulm